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Das Arsenal einer Cosplayerin – Teil 3: Farben, Befestigungen, Modellierung und LEDs

Willkommen zum letzten Beitrag der Blog Reihe zum Arsenal einer Cosplayerin! Wer die letzten beiden Beiträge verpasst hat, kann diese -> hier <- nachlesen.

Heute geht es um Farben (insbesondere für Rüstungen und Waffen), Befestigungen, einige Arten der Modellierung und LEDs.

Da es letzte Woche zu einer Diskussion kam, hier noch einmal ein wichtiger Hinweis: Ich schreibe hier KEINE Fachbeiträge, sondern ich schreibe darüber, welche Materialien ICH benutze und vor allem, wie ICH sie benutze. Ebenso verwende ich Bezeichnungen, wie ich sie selbst gehört/gelernt, auf Seiten wie mycostumes gelesen oder sie auch in meinem Cosplay-Freundeskreis genutzt habe.

Nun aber viel Spaß mit dem letzten Teil von „Arsenal einer Cosplayerin“! Diesmal etwas länger, da ich nächste Woche „Blogger-Urlaub“ habe 😉

Farben

Farben sind Materialien, die sehr vielseitig genutzt werden können. Rüstungen und Waffen sind dabei nur ein kleines Teilgebiet, stellen jedoch das für mich größte Anwendungsgebiet dar. Natürlich nutzen viele Cosplayer auch Farben für Stoffe oder Wigs (oder weiß Gott was), aber ich werde mich heute auf meinen Bereich beschränken.

Wenn ihr natürlich Interesse an bestimmten Bereichen habt mit Farben, könnt ihr mich auch jederzeit anschreiben und Vorschläge machen, was euch interessiert. Ich probiere immer gerne aus und berichte darüber 😉

Die am meisten genutzten Farben (für Rüstungen, Waffen und allerlei Props) sind Acrylfarben. Ich selbst habe auch schon Ölfarben genutzt, jedoch hatten diese eine Trockenzeit von 3 Tagen (und ich habe das auch nur gemacht, weil ich die passende Farbe nur als Ölfarbe vorrätig hatte). Und 3 Tage sind eigentlich nicht im Rahmen der ‚ich kann nicht warten‘ otto-normal Cosplayer. Die abgebildeten Acrylfarben entsprechen nicht meinem gesamten Bestand, der hätte wohl nicht sinnvoll aufs Bild gepasst ;). Vielmehr will ich damit die Vielfalt der Marken zeigen, die ich nutze. Oftmals wurde ich schon gefragt, woher ich meine Farben kaufe, aber meistens lautet meine Antwort: beim NanuNana. Oftmals bekommt man mit günstigen Farben bereits ein sehr gutes Ergebnis! Aber probiert ruhig auch mal andere Farben aus, manche decken nicht gut, bei anderen wirken die Farben im trockenen Zustand plötzlich ganz anders, wie im nassen – erst wenn man seine Waffen kennt, kann man sie auch geeignet einsetzen!

Mein nächstes wichtigstes Farbmaterial ist die Acryl-Sprühfarbe. Diese nutze ich gerne als Grundfarbe, meistens ist dies schwarz (aber manchmal auch weiß oder rosa). Damit schaffe ich eine einfarbige Basis, die ich dann mit Farben nach Belieben Füllen kann. Diese Farben hole ich meistens im idee Laden.

Desweiteren sind Farben von fun&fancy empfehlenswert, hierbei handelt es sich oftmals um Window Color Farben, aber diese Marke hat auch weitere Spielereien im Angebot. Zum Beispiel Textil-Sprühfarbe, diese lässt sich jedoch nicht für ein sauberes Sprühergebnis verwenden (das ganze tropft gerne), sondern nur für kleinere eher unauffälligere Arbeiten. Was ich ebenfalls empfehlen kann sind die 3D Stifte von fun&fancy. Striche, die ihr mit dieser Window Color artigen Farbe zieht, bleiben von ihrer Struktur her erhalten und fallen nicht zusammen, wie es bei normalen Window Color Farben wäre. Das ist für manche Effekte super zu gebrauchen.

Zuletzt will ich euch noch von meinem neuen Baby erzählen, meiner Airbrush Pistole. Airbrush ist nicht unbedingt die Wahl für die komplette Colorierung (ist aber möglich, würde ich jedoch nicht empfehlen, da es auf Dauer teuer werden kann), aber für Highlights ein super Werkzeug. Wenn es euch interessiert, wo man so eine Airbrush Pistole her bekommt und was es zu beachten gibt, dann kann ich euch meinen -> Blog Eintrag <- von meinem ersten Eindruck empfehlen.

Eines der wichtigsten Werkzeuge überhaupt: Pinsel. Es gibt sie in groß, klein, lang, borstig, rund… und vielen weiteren Formen. Ich selbst habe gefühlt von jeder Art einen, anders kann ich mir diese Masse nicht erklären, von der ich selbst behaupte, das ich sie alle brauche 😉

In der Regel kaufe ich bei jedem Besuch im Bastelladen mindestens einen neuen Pinsel. Dabei schaue ich eher auf die Qualität, anstatt die Quantität (mit Quantität kann ich Leute ja sichtlich schon zuwerfen) und gebe daher gerne auch mal den ein oder anderen Euro mehr für einen Pinsel aus. Ich wähle meistens Aquarell- oder Acrylpinsel beim Kauf, da sie weicher sind und daher ein schöneres Farbbild ergeben. Wer es noch weicher möchte, dem kann ich Make-up Pinsel empfehlen. Viele Cosplayer nutzen nur noch solche und sind vollauf begeistert.

Kleiner Abschnitt für Anfänger und Farbverzweifler:

Eure Farbflächen sehen immer so gleich aus? Ihr bekommt Schattierungen nicht so gut hin? Und selbst nach 5 Stunden sieht es aus, wie nach den ersten 5 Minuten? Dann kann ich euch eine ganz andere Technik noch empfehlen. Wer mich kennt weiß, das ich anfangs Probleme mit der Colorierung von Props hatte und daher alles mit einer einfachen alten Socke coloriert habe. (Ja, hier kommt die ‚berühmte alte Socke‘ zum Einsatz, wie es einige meiner Bekannten schon nennen ;)). Für diesen kleinen Trick coloriert ihr euer Prop in einer Grundfarbe und mischt danach grob einige Farben zusammen. Grob gemischt, damit ihr eine interessante Oberfläche erhaltet. Danach tupft ihr mit er Socke die grob gemischte Farbe auf die Fläche. Die Farbe sollte heller, wie die Grundfarbe sein, dadurch erreicht ihr automatisch am Rand (wo man oftmals auch nicht gut mit einer Socke dran kommt) natürliche Schatten. Hierzu folgt auch demnächst ein separater Blog Eintrag 🙂

Wem nun der Farbklecks im Bild auffällt: das sind meine Mischteller, meistens ist die Farbe schon eingetrocknet, wenn ich zum Auswaschen komme. Aber wie meine Kunstlehrerin schon sagte: Nur, wenn der Mischteller dreckig ist, kann das Bild auch gut sein. Von daher mischt drauf los ohne Rücksicht auf Verluste. Ihr werdet auch mit einem dreckigen Teller in Zukunft arbeiten können, ich arbeite mit meinem schon seit ca 3 Jahren.

Zu guter letzt gehört zu jeder Colorierung auch die entsprechende Versiegelung. Ich benutze hierfür gerne Klarlack, den es ebenfalls in jedem gut sortierten Bastelladen gibt. Dabei ist aber zwischen drei verschiedenen Arten von Klarlack zu unterscheiden. Es gibt matt, seidenmatt und hochglanz. Je nachdem, wofür ihr den Lack braucht, solltet ihr auch den entsprechenden verwenden.

  • Matt: Matten Lack würde ich für z.B. Holzoptik empfehlen, also alle Objekte, die von Natur aus eine eher raue Oberfläche haben und keinerlei Glanz, die aber trotzdem vor Regen und Wasser geschützt sein sollen
  • Seidenmatt: Für die meisten Waffen und Rüstungsteile kann seidenmatt genutzt werden. Es hinterlässt einen leichten Glanz, der jedoch nicht erschlagend für den Betrachter ist.
  • Hochglanz: Diesen Lack würde ich wirklich nur für Teile empfehlen, die glänzend sein sollen, wie z.B. Schmuck. Ansonsten wirken z.B. Waffen sehr schnell künstlich und das wollen wir ja nicht 😉

Befestigungen

Befestigungen, das Mysterium jedes Cosplays und auch Inhalt meines ersten Workshops (coming 2017). Ich habe bereits in der Vergangenheit mehrere Blog Einträge über dieses Thema geschrieben, aber heute geht es um die Werkzeuge, die ich nutze.

Als Grundmaterial nehme ich aus dem Nähbereich gerne Druckknöpfe, Gummibänder und Klettverschluss. Damit bekommt man Stoffteile meistens schon sehr gut miteinander verbunden (abgesehen von Reißverschlüssen, die halten natürlich immer sehr gut ;)). Wenn es jedoch um Rüstungsteile geht, wird man hier sehr schnell vor dem Problem stehen, wie man das ganze bombenfest bekommt und trotzdem leicht abnehmbar.

Bei Arbeiten mit Thermoplasten zum Beispiel sind D-Ringe immer wieder ein sehr guter Start für eine Befestigung. Ich selbst besitze 3 verschiedene Arten von D-Ringen und zusätzlich noch O-Ringe. Und bei allen Teilen kann ich mir sicher sein, sie überleben kein Jahr, bis sie in ein Cosplay verbaut sind. D-Ringe sind günstig und leicht zu verbauen, man kann sie mit Gummibändern, Schnürsenkeln, Leder- oder Stoffbändern verbinden. Hierbei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Bei kleineren Teilen, die zum Beispiel nur eine Batterie verdecken sollen und daher leicht abnehmbar sein müssen, wähle ich gerne Magneten. Diese sollten entsprechend stark sein (also bitte keine normalen Kühlschrankmagneten), damit ihr sie sinnvoll in Cosplays verbauen könnt. Welche Stärke ist nun gut? Das liegt an eurem Anwendungsgebiet. Wenn ihr 5kg schwere Rüstungsteile befestigen wollt, ist ein Magnet mit 2kg Zugkraft nicht gerade zu empfehlen (allgemein sind 5kg Rüstungsteile nicht zu empfehlen ;)). Bei Magneten müsst ihr darauf achten, das sie horizontal (also wenn sie aufeinander liegen) besser halten, als vertikal (also nebeneinander). Wenn ihr euch daran haltet könnt ihr ziemlich viel magnetisch befestigen.

Für Ketten oder Armbänder, die mit Stoff verarbeitet sind, nutze ich gerne die Kettenverschlüsse, die links mittig im Bild zu sehen sind. Die zwei Enden werden an Stoff mit einer Zange festgedrückt, kleine Hacken sorgen dafür, das der Stoff nicht wegrutscht. Das ganze ist nicht dafür gedacht sehr viel Gewicht auszuhalten, also eher zur Zierde zu empfehlen.

Zur Befestigung für Wigs nutze ich gerne kleine Steckschnallen, die sind besonders für Kopfteile angenehm, die zu schweben scheinen. Wenn es euch interessiert, wie man solche Schnallen an Wigs befestigt, dann schaut doch mal in meinem Blog Eintrag zum Thema Rüstungsbefestigungen vorbei. Insgesamt habe ich eine 6-teilige Blog Reihe zum Thema Rüstungsbefestigungen (und Worbla Rüstungen ;)) geschrieben (hier die Links):

Allgemein sind Steckschnallen aber auch für andere Anwendungsgebiete denkbar, dann aber in etwas größer. Gürtel oder Rüstungsteile lassen sich auf diese Art und Weise sehr gut befestigen.

Modellierung von Steinen und Ketten

Modellierung ist ein weit reichendes Feld und man kann einfach alles mögliche mit allem möglichen modellieren. Das heißt, ich kann euch natürlich nicht alle Möglichkeiten der Modellierung hier aufzeigen, jedoch ein paar weiter ausführen. Das Thema Modellierung mit Thermoplasten lasse ich hier ein wenig beiseite, dafür kenne ich einfach zu viele Möglichkeiten 🙂

Zunächst einmal ist Modellierung immer einfacher, wenn man bereits etwas hat, das man abformen kann. Darauf beruhen 90% meiner Modellierungsarbeiten. Sehr gerne nutze ich dafür Acrylkugeln oder -eier, zum Beispiel nutze ich transparentes Worbla, um solch eine Form abzuformen. Das ausgehärtete Worbla nutze ich dann wiederum als Form zum Steine gießen nutzen. Da sich transparentes Worbla nicht mit dem Harz verbindet (ich habe XOR Gießharz genutzt), kann man Steine ohne weiteres Trennmittel danach herausbrechen und die Form wiederverwenden. Aber natürlich nutze ich solche Acrylkugeln auch gerne für Stäbe oder andere Probs, sie sind immer wieder Gold wert.

Wo wir gerade bei Steine gießen sind. Auch hier gibt es verschiedene Mittel und Wege (Edel-)Steine an sein Cosplay zu bekommen. Gießharz ist natürlich eine schöne Variante, aber auch dementsprechend aufwendig. Nach meinen letzten (vielen) Gießaktionen bin ich nun auf das Gießharz von mycostumes umgestiegen, das ich leider noch nicht ausprobiert habe. Aber die passende Form dazu hat mir hingegen schon sehr geholfen.

Da Cosplayer von natur aus faul sind, suchen sie gerne Alternativen zum langwierigen Prozess des Gießens. Ich selbst habe Steine aus Heißkleber gegossen (wobei gegossen wohl das falsche Wort hier ist), die ich daraufhin angemalt habe. Wenn man keine durchsichtigen Steine möchte, ist die Variante mit Heißkleber zu empfehlen, die Masse in Form des Steines ist immer noch milchig und kann daher nicht für durchsichtige Steine genutzt werden.

Was natürlich immer funktioniert ist fertige Steine kaufen (z.B. auf Dawanda) oder aber Cabochons und diese mit glitzernen Nagellacken in schöne Edelsteine zu verwandeln. Leider gibt es diese Cabochons nicht in allen Formen und Größen, die man manchmal benötigt 😉

Im letzten Kapitel haben wir über Befestigungen gesprochen, Befestigungen können aber natürlich auch anders aussehen, eine fertige Kette aus dem Baumarkt zum Beispiel kann ebenfalls verwendet werden. Ich selbst habe schon einige Cosplays damit beschmückt, aber solche Ketten sind schwer und fallen oftmals nicht, wie gewünscht. Also seid euch dessen im Klaren, wenn ihr Cosplays mit echten Ketten plant.

Eine weitere Möglichkeit sind Ketten aus Worbla selber zu modellieren. Innen drin habe ich diese Kettenglieder mit Draht verstärkt, alles weitere darüber könnt ihr auch -> hier <- in einem Blog Eintrag nachlesen 🙂

Die Kettenverschlüsse, die ich eben bereits erwähnt habe, können ebenfalls mit thermoplastischen Materialien verwendet werden, aber trotzdem gilt: nicht zu viel Zugkraft verplanen! Das thermoplastische Material für das abgebildete Armband habe ich geflochten, was ebenfalls eine ansehnliche Methode ist.

Zu guter Letzt habe ich noch einen kleinen Tipp, wenn es um Handgroße Ringe geht. Ich habe für mein Priester T6 damals diese schönen durchsichtigen Ringe für Vorhänge genutzt. Angemalt erkennt man nicht mehr, wofür sie ursprünglich gedacht waren und sie haben einen integrierten Verschluss. Man muss also nicht immer alles modellieren, kann diese Teile aber durchaus auch als Vorlage verwenden, wenn man Modellierungsarbeiten angeht.

LEDs

Zum Abschluss gibt es noch ein kleines Kapitel über LEDs. Ich habe schon einiges ausprobiert und es gibt viele Materialien zur Nutzung von elektrotechnischen Bausteinen. Aber für den Anfang reicht bereits ein Lötkolben und ein paar LEDs aus, um etwas zum leuchten zu bringen.

Was ihr in dem Bild seht ist erst einmal ein günstiger Lötkolben, ich würde ihn mir nicht noch einmal holen 🙂 Er tut das, was er soll, aber ich kann mir nicht vorstellen, das die Dinger wirklich so unhandlich sind (vor allem weiß ich, das es besser geht). Also gebt lieber ein paar Euro mehr aus.

Zum Löten braucht ihr Lötzinn, bei meiner Lötstation war das Zinn bereits dabei, aber das ist etwas, das günstig jederzeit nachkaufbar ist. Neben dem Werkzeug (Lötkolben), braucht ihr natürlich auch Materialien. Eine einfache Verbindung besteht aus Batterieclip, Draht, Widerstand und LED. Also wie man sieht besitze auch ich nur die grundlegenden Materialien hierfür. Ausnahme ist natürlich ein programmierbares Teil (von z.B. Adafruit), hierfür benötigt man noch zusätzlich ein Kabel für die Verbindung mit dem PC und die entsprechende Software. Wer sich dafür interessiert, kann mich gerne anschreiben. Ich habe dazu einmal einen Beitrag verfasst, der jedoch nicht in dieser Blog Reihe enthalten ist 🙂

Wer aber so überhaupt nicht löten will, der kann natürlich auch RGB Bänder nutzen. Diese sind mit einfachen Steckverbindungen zu verbinden und können ebenfalls große Effekte erzielen. Mehr Infos könnt ihr aus -> diesem Blog Eintrag <- entnehmen, auch dazu habe ich bereits etwas geschrieben 🙂

 

Damit ist der heutige Beitrag geschafft! Und glaubt mir, für mich war er auch lang (ich musste die Hälfte noch mal schreiben :O). Nächste Woche gibt es keinen Beitrag! Ich mache eine Woche Pause, danach habe ich hoffentlich den zweiten Teil für meinen Mini Phönix fertig :).

Wenn ihr Fragen habt, dann könnt ihr mir natürlich jederzeit auf Facebook schreiben!

Eure Anonchi

Über Anonchi

Anonchi
Seit 2013 cosplaye und blogge ich. Ich probiere immer wieder gerne neue Materialien und Möglichkeiten aus und teile sie mit der Community. Cosplays müssen für mich eine Herausforderung darstellen, an denen ich immer weiter wachsen kann!

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