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Conventions - das bedeutet ein Haufen Menschen!

Conventions: DOs & DON’Ts

Hallo allesamt!
Na, seid ihr schon im Conventionfieber? Viele von euch waren ja bereits auf der LBM, aber für mich geht die Consaison mit der Dokomi erst los!
Und so wie ich mein Glück bereits kennen gelernt hab, musste ich kurz vor der Con meine gesamte Planung umwerfen – aber das kenne ich schon von mir.

Erstmal eine kleine Ankündigung:
Nächste Woche Sonntag gibts keinen Eintrag, da ich ja nicht da sein werde 😉 Ihr bekommt danach aber einen Bericht über die Con und vor allem über das Cosvalley-Treffen auf der Dokomi!
Wenn ihr euch das mal ansehen wollt, dann findet ihr die Veranstaltung auf Facebook ! Vielleicht sieht man sich ja dort?

Nun zum heutgen Thema: No Go’s auf Conventions.
Auch wenn ihr diese Sachen sicher schon tausendmal gelesen oder gedacht habt, möchte ich das alles nochmal aufzählen, weil… man KANN’S nicht oft genug sagen.
Es ist ein ernstes und wichtiges Thema, welches vielen sehr am Herzen liegt – und es sollte eigentlich allen am Herzen liegen.

Auf einer Convention – egal welche – sind immer massenweise Leute. Und viele Leute bedeuten Probleme.
Es gibt leider immer wieder Menschen – egal ob szeneintern oder -extern – die sich an einfache Höflichkeitsfloskeln nicht halten.
Ich hab heute ein paar Dinge aufgelistet, die ihr tatsächlich einfach sein lassen solltet. Weil es sich nicht gehört und ihr euch richtig heftigen Ärger damit einfangen könntet.
Viele sind sich nicht bewusst, dass ihrer Meinung nach ‚harmlose‘ Aktionen teils auch rechtliche Folgen nach sich ziehen können.
Auch wenn viele in der Szene lockerer sind, Belästigung, Sachbeschädigung oder Missachtung der Rechte am eigenen Bild gibt es wohl auf jeder Convention. Wir sind immernoch alle Menschen, die sich an Gesetze halten sollten.
Also tut dies auch bitte.

Rechtliche Probleme
Als erstes möchte ich mit euch über die wirklich heftigen Sachen sprechen.

 

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01- Brüstegrapschen? Wieso nicht! Aber bitte erst fragen!

> 1. Belästigung
Vielen von euch ist es sicher gar nicht klar; aber manche, wenn auch sehr kleine Handlungen, können andere Menschen sehr belasten.
Eine Sache, die ich persönlich auch oft auf Conventions sehe, die in erster Linie vielleicht gar nicht schlimm ist – Brüste anfassen bzw. angrapschen.
In eurem Freundeskreis werdet ihr wahrscheinlich wissen, wer etwas Spaß versteht und es nicht als unangenehm empfindet. Aber es gibt genug Leute, die das nicht mögen.
Nur weil jemand einen Charakter cosplayt, der vielleicht exhibitionistisch veranlagt, aus einem Ecchi- oder Hentaianime stammt und ständig in der Serie angegrapscht  wird, bedeutet das nicht, dass man das auch darf.
Ebenso ist es nicht sehr erwachsen, auf eine Zurechtweisung mit ‚Ich bin doch nur incharacter!‘ zu antworten.
In jedem Kostüm steckt ein Mensch, welcher unter dem Gesetzt steht – und eine Person ohne deren Einverständnis anzugrapschen ist, egal wer wen cosplayt, Belästigung.
Und Belästigung liegt immer im Auge des Belästigten.
Auch ständiges Nachlaufen, ausfragen, fotografieren, anrufen usw ist ein belästigendes Verhalten.
Zwar ist ein sexueller Bezug im Rechtswesen noch nicht relevant, dennoch ist Belästigung eine Ordnungswidrigkeit, die bestraft werden kann. (§119 OWiG)

Das Zerstören von Pflanzen ist kein Kavaliersdelikt.
02 -Das Zerstören von Pflanzen ist kein Kavaliersdelikt.

> 2. Sachbeschädigung
Cosplays sind Sachen. Wer Cosplays zerstört, begeht damit eine Sachbeschädigung.
Ich habe bereits öfter davon gehört, dass Cosplays – bewusst! – zerschnitten, zerrissen, angebrannt oder auch Waffen und Accessoires mutwillig zerstört wurden.
Als letztes hörte ich von Cosplayern, die andere Kostüme mit einer Schere zerschnitten und diese Tat mit ‚incharacter-sein‘ rechtfertigten.
Aber nicht nur unter Cosplayern gab es schon solche Vorfälle. Immer wieder kommt es auch dazu, dass öffentliche Gegenstände wie Mülleimer, Wände, Fensterscheiben usw. von Cosplayern zerstört oder beschädigt werden.
Wer kennt das Problem der Connichi nicht; nach zwei Tagen Con sind alle Blumenbeete plattgetrampelt.
Sowas passiert oft genug und auch hier könnt ihr in eine rechtlich verzwickte Lage geraten; eine Sachbeschädigung kann nämlich Geld- oder sogar Freiheitsstrafen (!!!) nach sich ziehen. (§303 StGB)

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03 – Nicht jedes vermeindlich witzige Bild gefällt auch einem Cosplayer – also Achtung!

> 3. Rechte am eigenen Bild und generelle Fotografenprobleme
Auf einer Con werden eine ganze Menge Fotos geschossen.
Und es kommt immermal vor, dass Cosplayer, ohne deren Erlaubnis oder gar Wissen, fotografiert werden. Wenn diese Bilder dann auch noch ohne Rücksprache im Internet landen, kann dies ziemlich unangenehm werden; nicht nur für den Fotografierten.
Den laut §22 KuG darf das Bild einer Person nur dann verbreitet und veröffentlich werden, wenn diese entweder dafür bezahlt wurde ( das wäre bei normalen Models der Fall) oder die ausdrückliche Erlaubnis erteilt hat.
Viele meiner Bekannten wurden bereits ungefragt fotografiert, während Sie gegessen oder sich ausgeruht haben. Mal ganz davon abgesehen, dass es meiner Meinung nach menschlich eine Frechheit ist, Fotos ohne vorheriges Nachfragen zu machen, ist das leider noch keine Straftat.
Ganz anders sieht dies aber aus, wenn beispielsweise ungefragt das Hösschen einer Person fotografiert und veröffentlich wird.

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04 -Solche Bilder – im Geheimen geschossen – sind nicht in Ordnung!

Ihr verletzt dabei die Intimsphäre einer Person und eine Veröffentlichung kann sehr schwere Folgen nach sich ziehen.
In manchen Fällen könnte man vielleicht auch wegen Verbreitung, Erwerb und Besitz jugendpornografischer Schriften (§184c StGB) oder gar kinderporografischer Schriften (§ 184b StGB) angezeigt und bestraft werden.
Heutzutage kann man nicht mehr nach dem Äußeren gehen.
Ein einfaches Fragen nach einem Foto kann euch also sehr viel Ärger vermeiden, ebenso, wenn ihr mit jemandem shootet, der etwas offenherziger rumläuft, eine Frage nach dem Alter oder dem Ausweis.

Aber auch Achtung liebe Models! Fotografen haben ebenso viele Rechte an den Bildern!

 

Dies sind wohl die heftigsten Vergehen, die auf einer Convention passieren können – und auch passieren!

Ich möchte jeden, der eine dieser Straftat erlebt oder mitbekommt, bitten, sich zu melden! Stellt die entsprechende Person zur Rede!
Manchmal reicht ein einfaches „Fass mich bitte nicht ungefragt an.“ oder „Bitte lösch das Foto, welches du gerade von mir geschossen hast.“ schon vollkommen aus!
Viele Leute der Szene wissen, wie gesagt, wahrscheinlich gar nicht, was sie alles fabrizieren.
Und wenn die Person nicht aufhört, euch weiter belästigt, weiter fotografiert oder ähnliches?
Dann sucht euch jemanden, der euch hilft, macht auf euch aufmerksam, schreit um Hilfe oder verständigt die Polizei! Scheut euch nicht, euch zu wehren. Jeder hat zudem das Recht, eine Person festzuhalten, bis die Polizei da ist, wenn diese eine Straftat begangen hat.
Dies gilt nicht nur auf Cons, sondern generell.
Ich weiß, dass es viele unsichere Leute in der Szene gibt. Aber wenn euch etwas passiert, wird euch keiner abweisen, da bin ich mir auch sehr sicher.

Aber das ist nicht alles.
Es gibt Kleinigkeiten , die euch selbst sicher schonmal tierisch geärgert haben. Wenn ihr diese ebenso beachtet, wird euer Conventiontag sicher deutlich angenehmer verlaufen.

 

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05 -Platz in Congebäuden ist oft Mangelware, also plant euer Cosplay weise – oder bleibt lieber draußen.

1. Sperrige Cosplays gehören nicht ins Conventiongebäude.
Plant eure Cosplays bitte entsprechend den Begebenheiten der Cons ein.
Gerade bei der Dokomi gibt es den wunderschönen Nordpark, wo es genug Platz für selbst ausladende Kostüme gibt. Ballkleider, riesge Flügel, Schleppen und sperrige Rüstungen wollen präsentiert und bewundert werden.
In vollen Conventioninnenräumen hingegen werden Sie eher als nervig betrachtet. Ihr wollt die Con besuchen? Dann sucht euch ein leichtes, einfaches Cosplay. Ihr werdet euch selbst und den anderen Conventiongängern damit sehr gut tun. Zudem ist die Gefahr euer tolles Kostüm zu zerstören, deutlich minimiert.

2. Ausgänge und Treppen sollten nicht blockiert werden.
Jeder kennt das. Ihr wollt eine Treppe rauf und runter und alles ist voll mit Cosplayern, Taschen, Cosplayutensilien oder Kamerazubehör.
Das ist nervig, anstrengend und tatsächlich kann das auch sehr gefährlich sein.
In Ausnahmesituationen sind potentielle Fluchtwege belegt und es kann zu Personenschaden kommen.
Natürlich scheint das für viele weit hergeholt, aber es ist immer möglich. Daher, wenn ihr euch ausruhen wollt, sucht euch einen Platz am Rand oder verlasst das Gebäude kurz. Ebenso gibt es genug Cosplay-Chill-Areas auf manchen Conventions, sodass Treppen und Gänge gar nicht blockiert werden müssen.

3. Belagern von Toiletten oder anderen Räumen
Ein Phänomen, welches mir in der Vergangenheit oft bei der LBM aufgefallen ist – das Belegen kompletter Toilettenräume.
Gerade auf Buchmessen meiner Meinung nach ein absolutes Unding. Manche meinen, gerade die Vorräume komplett belagern zu müssen, um sich anzuziehen, sich fertig zu schminken oder gar die Perücken zu schneiden. Werden die Perückenhaare dann einfach im Waschbecken runter gespült und die Abschminktücher usw. darauf liegen gelassen, dann ist das eine Frechheit und eine Zumutung für alle anderen Besucher.
Plastik im Abfluß verstopft diesen, Perückenhaare aus einem Teppich zu bekommen ist wirklich eine Tortur und vielleicht finden gerade szeneexterne Leute diesen Umstand so schlimm, dass Sie die Messen nicht mehr besuchen werden.
Und das kann letztendlich dazu führen, dass die Conventions abgesagt, oder für Cosplayer verboten werden.
Dies gilt übrigens auch für Bahnhofstoiletten oder andere öffentliche Toiletten im Umkreis.

4. Müllentsorgung
Einhergehend mit dem vorherigen Punkt ist hier ebenso ein sehr großes Manko – tatsächlich findet man dieses aber wohl auf jeder großen Veranstaltung.
Müll. Geht nach einer Convention mal über das Gelände. Potentiell werdet ihr Müll in Massen vorfinden. Dabei ist Es kein Problem, den Müll einfach in die eigene Tasche zu stopfen und beim nächsten Mülleimer abzuladen.
Denken wir doch mal alle an die Animagic. Vor ein paar Jahren hat die Animagic die Wiese vor der Halle abgegrenzt und verkauft seitdem das allseits bekannte und belachte ‚Wiesenticket.‘
Es gab sicherlich eine Menge Gründe, aber einer war definitiv der Müll, der überall rumlag.
Jetzt sammelt sich der Müll am Rheinufer – die Animagic hat damit offiziell nichts mehr zu tun und wenn es so weiter geht, kann es sein, dass in Zukunft irgendwann Platzverweise durch Polizisten ausgesprochen werden.
Den Müll aufzuheben und mitzunehmen ist kein großer Akt und wenn jeder seinen Müll mitnimmt, dann würde es schon sehr viel sauberer am Ende der Con aussehen.

5. Lautstärke beachten
Idolanimes sind voll im Trend – und damit singen auch viele. Am liebsten, wenn die Lieder mit Handys oder gar Ghettoblastern angemacht werden und jeder mitträllern kann.
Denkt in solchen Fällen nur bitte auch immer an eure Mitmenschen. Die Musik muss nicht auf der anderen Seite des Geländes noch zu hören sein. Dies gilt natürlich nicht nur für Idol-Fans.
Freude und Spaß ist wichtig und auf jeder Veranstaltung auch ganz groß geschrieben. Rücksicht auf andere sollte aber nicht weniger klein geschrieben werden. ‚Laut gröhlende Gören‘ werfen ein sehr schlechtes Bild auf die Cosplaycommunity – und das ist keine veraltete Ansicht, sondern immernoch ein Problem und eine Tatsache.

6. Alkohol
Kommt nicht SOOOO oft vor aber bitte… lasst es einfach. Es gibt so viele Minderjährige auf Conventions, da hat Alkohol nichts verloren.

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06 – So sollte es nicht laufen… oder?

8. Respekt und Rücksicht gegenüber anderen Cosplayern
Es gibt eine ganze Menge zwischenmenschliche Dinge, dir ihr nicht mit auf Conventions schleppen müsst.
Wenn ihr jemanden nicht leiden könnt, dann ignoriert ihn, macht ihn nicht vor gar fremden Leuten nieder.
Congelände sind groß genug, um sich aus dem Weg zu gehen.
Ihr mögt den Charakter nicht, der gecosplayt wird? Das ist okay, aber muss man das dem Cosplayer unter die Nase reiben?
Ihr erhaltet (ernst gemeinte!) Kritik oder Lob? Freut euch! Aber sagt doch bitte auch Danke, ansonsten steht ihr ganz schnell als arrogante Kuh da, obwohl ihr vielleicht einfach nur schüchtern seid.
Habt ihr mit einer anderen Person ein Problem? Dann bittet Sie doch einfach kurz zur Seite und klärt das, anstatt einen riesen Aufstand zu machen.
Ich appeliere an eure Menschlichkeit. Jeder hat mal einen schlechten Tag. Aber lasst es nicht an anderen aus, vor allem nicht, wenn die nichts dafür können.
Photobombing oder Models während einem Shoot abzulenken kann witzig sein, aber stört wahrscheinlich auf Dauer eher alle Beteiligten. Steht jemand im Weg für euer Foto? Bittet die Person höflich zur Seite, dann wird sie sich wohl ein paar Schritte bewegen. Jemand macht Fotos, und ihr müsst vorbei? Lauft drumherum, aber doch nicht vor die Kamera.
Ihr seht eure Freunde? Das ist super, aber bitte springt sie nicht an und werft sie um – nicht nur, dass das gefährlich sein kann, es nervt auch viele Leute einfach.
Das sind alles Sachen, die euch auch nerven würden, wenn andere Sie bei euch machen – oder bei euch anders machen. „Was du nicht willst, was man dir tut, das füge auch keinem anderen zu“ – eine goldene Regel, die euch den Alltag oftmals erleichtern kann.

9. Respekt und Rücksicht gegenübern Zivilisten.
Zuletzt eine Regel, die mir sehr wichtig ist.
Ich denke, ich muss nicht mehr viel dazu sagen. Im Alltag können sich die Meisten von euch sicher auch völlig normal verhalten. Auf Conventions ist wahrscheinlich jeder etwas aufgedrehter – aber kein Grund, Zivilisten dumm anzumachen.
Ich wurde schon oft gefragt, was Cosplay ist oder warum jeder verkleidet rumläuft – wenn man es den Leuten ernst und ehrlich erklärt, dann wird man dafür nicht ausgelacht.
Zudem gehören so Sachen wie eine angemessene Lautstärke an den Tag bringen, den Müll wegzuräumen, keine Wege zu versperren – im Prinzip alle bisher aufgezählten Punkte – auch dazu, den ‚Normalos‘ ein gutes Bild von uns zu vermitteln.

10. Spaß haben
Trotz aller genannten ‚Richtlinien‘, an die man sich als Conventionbesucher halten sollte, steht eines ganz im Vordergrund solcher Veranstaltungen: Spaß und Freude.
Und glaubt mir, wenn ihr ein paar Dinge beachtet, einfach einen höflichen Ton anschlagt und für einen Tag mal Neid und Hass unter den Teppich kehrt und die Leute, die ihr nicht leiden könnt, ignoriert – dann wird es ein wirklich schönes Erlebnis für euch sein.
Cosplay ist ein schönes Hobby, also macht auch was daraus!

Für mich ist es wichtig, diese Dinge immer wieder zu wiederholen.
Auch ich habe sicher schon ein paar der aufgelisteten Dinge getan, ich war und bin bei weitem nicht immer so nett zu anderen, wie ich gerne wäre oder lass mal was liegen, bin zu laut.
Das ist auch total okay. Aber für jedes Mal, welches ihr nachdenkt und euch entgegen eurer ersten Intention entscheidet, sammelt ihr und auch die ganze Community Pluspunkte.
Ich will nicht sagen, dass jeder solche Dinge auf jeder Con macht, aber es passiert auf jeder genug und wenn wir alle uns etwas am Riemen reissen, wird es nur besser für uns alle!
Versucht es mal – vielleicht verläuft eure nächste Veranstaltung ja etwas ruhiger als sonst 😉

Ich würde mich freuen, wenn wir uns auf der Dokomi sehen!
Liebe Grüße
Eure Desiree

Credits:
Header: Foto von Kazenary
01: Foto von Chikara, Bearbeitung von Kazenary , Models sind Anoriel & BlackKnight
02: Foto von mir
03: Foto von Magdalena Daus, Model bin ich
04: Foto von Wolfram,
05: Foto von Magdalena Daus
06: Foto von Wolfram, Kagami ist Wanted

Über Desiree

Desiree
Um ein guter Cosplayer zu werden, muss man einen hohen Berg erklimmen... - oder? Stimmt nicht! Alles was ihr braucht ist Motivation, Ehrgeiz, Spaß & vielleicht ein bisschen Mut. ;3 Ich bin Desiree, seit 2010 Cosplayerin und ich möchte euch die Welt rund um Cosplay nahe bringen. Tutorials, Reviews, Erfahrungen.. und ihr werdet merken, so steinig ist der Weg gar nicht!

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