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Contaku - Die Con im Osten
Contaku - Die Con im Osten

Das war die Contaku 2015

Nach gefühlten 2 Tagen Autofahrt, 15 verschiedenen Verkehrsstaus und rund 950 Kilometern bin ich wieder wohlbehalten in der CosValley Hauptzentrale und kann euch nun meine Eindrücke von der Contaku 2015 in Magdeburg vermitteln.

Ich versuche einfach mal einen kleinen Gesamtüberblick zu vermitteln. Solltest Du später noch Fragen haben oder etwas Ergänzen wollen, kannst Du einfach die Kommentarfunktion nutzen – wir lesen jeden Kommentar und beantworten diese auch. 🙂

Anreise & Übernachtung
Wie ich schon schrieb, war die Anfahrt eine Hölle. Laut Navigationssystem sollte ich nach rund 5 Stunden dort sein – Pustekuchen! – ich habe 7 Stunden gebraucht. Vermutlich wäre ich ohne Klimaanlage bereits nach 200 Kilometern gestorben. Deshalb rate ich euch meinem Beispiel zu folgen: Reist einen Tag früher an, sofern ihr von weiter weg kommt – ansonsten kommt ihr entweder erst nach Con-Ende an oder habt danach sowieso keine Lust mehr. 🙂

Als Übernachtung habe ich das InterCity Hotel Magdeburg gewählt, da es schön zentral liegt, preiswert ist und genug Parkmöglichkeiten in der Nähe bietet. Vorteil des Hotels ist auch, dass das Frühstück bei der Buchung bereits inklusive ist und man für die Dauer des Aufenthalts eine Nahverkehrsfahrkarte erhält. Somit kann man das Auto schön in der Tiefgarage lassen (dort parkt man für 4,00 € pro 24 Stunden) und sich lediglich mit der Straßenbahn durch die Stadt bewegen.

Die Convention
Die Contaku ist eine der wenigen Conventions die im Raum Sachsen-Anhalt stattfinden und wird vom Comic Kombinat veranstaltet. Begonnen hat damals alles im City Carré Magdeburg, wurde dann aber zu groß und war auf der Suche nach neuen Locations. Schlussendlich bat sich der Moritzhof in Madgeburg an und wurde zum Sitz der jährlich stattfindenden Con.

Contaku - Der Eingang am Moritzhof
Contaku – Der Eingang am Moritzhof

Man muss ausdrücklich dazu sagen, dass die Contaku aber eher zu den kleineren und damit familiäreren Conventions gehört. Wer etwas zwischen Gamescom und Connichi erwartet, wird enttäuscht sein. Das bedeutet aber nicht, dass die Contaku kein Besuch wert sei ~ nur sollte man dies abschätzen, bevor man weite Anfahrwege in Kauf nimmt oder sich in hohe Unkosten stürzt.

Durch die Location am Moritzplatz ist die Con allerdings mehr als gut zu erreichen. Alle 5-20 Minuten fahren diverse Straßenbahnen aus allen Richtungen zur nächsten Haltestelle, dem Nicolaiplatz. Von dort aus sind es nur wenige Minuten (wenige meint wirklich wenige. Irgendwas zwischen 2 und 5 Minuten, je nach Lauftempo) bis man endgültig vor dem Eingang steht und sein Ticket lösen kann.

Contaku - So sieht der Innenbereich aus
Contaku – So sieht der Innenbereich aus

Apropos Ticket: Die Preise (Samstag: 15,00 € | Sonntag: 7,00 € | Wochenendticket: 20,00 €) sind vergleichsweise hoch, wenn man dies in Relation zu den gebotenen Attraktionen betrachtet. Auf Facebook konnte ich auch schon diverse Kommentare diesbezüglich lesen und muss allerdings auch klar stellen, dass die maximal 20,00 Euro gut investiert sind. Man merkt deutlich, dass sich alle Beteiligten mit viel Herz um „ihre“ Convention kümmern – auch wenn nicht immer alles reibungslos klappt – allein dafür hat sich der Eintritt aber definitiv gelohnt. Außerdem sind die Preise für die Gastronomie vor Ort derart fair, dass man nicht befürchten muss zu verhungern.

Natürlich auch auf der Contaku: Jemo Kohiri mit "unessbar"
Natürlich auch auf der Contaku: Jemo Kohiri mit „unessbar“

Es gab einige schöne Stände und auch ein bisschen zu entdecken, insbesondere in der – leider – viel zu kleinen Kreativecke. Nach einem spannenden Plausch mit Jemo Kohiri (bekannt für ihr Label „unessbar„), schaute ich kurz am Stand von Angelina Paustian (Autorin des Manga-Kochbuchs) vorbei und gönnte mir dort direkt mal ein Büchlein.

Contaku - Der Stand von Angelina Paustian mit dem Manga-Kochbuch
Contaku – Der Stand von Angelina Paustian mit dem Manga-Kochbuch

Auch wenn ich bis jetzt noch nichts nachgekocht habe, durfte ich mich versichern, dass die Rezepte einsame spitze seien. Sagt zumindest ihr Freund. Der wird es wohl wissen 😀 Und die Illustrationen sind wirklich super, das Buch macht einen sehr stimmigen Eindruck!

Das Programm
Aus Zeitgründen konnte ich nicht an allen Programmpunkten teilnehmen, deshalb vermittle ich mal einen Eindruck über die Events, die ich „mitgenommen“ habe. Als Blogger für CosValley ist es natürlich meine Aufgabe gewesen, den Cosplay-Wettbewerb mitzuerleben. Auch habe ich mir eine Session Dance Dance Revolution angesehen sowie das Anime-Quiz.

Cosplay Wettbewerb auf der Contaku
Der Cosplay Wettbewerb auf der Contaku – Die Teilnehmer im Überblick

Leider wird man sich bei den Veranstaltungen wieder schmerzhaft bewusst: Die Contaku ist eine kleine Con. So bestand der Cosplay-Wettbewerb aus insgesamt 5 Teilnehmer-„Gruppen“ (es waren auch Einzelpersonen vertreten) – die Performance auf der Bühne war angenehm und solide, jedoch war der Wettbewerb, bedingt durch die Teilnehmerzahl, schnell vorbei.

Das Contaku-Moderations-Dreamteam
Das Contaku-Moderations-Dreamteam

Auch beim Dance Dance Revolution kristallisierte sich heraus, dass es hier noch an willigen Mitmachkandidaten fehlt. Zwar gab es durchaus 5-6 Personen, die ihre Kräfte beim Tanzen maßen, jedoch hatte ich den Eindruck, dass dies „immer dieselben“ sind. Vielleicht wäre der Ansturm und die Lust am Mitmachen größer gewesen, wenn die Kommentatoren bzw. die Moderatoren auch hier zum Einsatz gekommen wären. Die beiden fand ich übrigens richtig klasse, sympatisch und sehr gut in ihrer Rolle ~ nächstes Mal vielleicht noch ein paar mehr Überleitungen zwischen den einzelnen „Events“ und dann klappt das 😉

Das Drumherum
Wie bereits erwähnt, war für leibliches Wohl auf jeden Fall gesorgt. Neben Frisches vom Grill gab es auch ein überaus bezauberndes Maid-Café, in dem man sich mit allerlei süßen Leckereien von noch süßeren Maids (und Hosts, falls einem das lieber ist 😉 ) verwöhnen lassen konnte.

Contaku - Maid-Café Preislisten
Contaku – Maid-Café Preislisten

Die Künstlerecke war leider ein bisschen eng. Bei mehr als 5 Leuten ging es weder vor noch zurück. Leider war in diesem Bereich auch die Möglichkeit gegeben, professionelle Fotos von seinem Cosplay machen zu lassen. Ihr könnt euch vorstellen, dass deshalb dort immer gut Betrieb war und man nicht immer die Gelegenheit hatte, sich die Schmuckstücke und Zeichnungen der jeweiligen Künstler anzusehen. Wer genau in der Kreativmeile vor Ort war, kannst Du hier nachlesen. (Es wäre unfair, wenn ich jetzt nur ein paar aufzähle, denn die Arbeiten waren alle ziemlich genial. Und pink. Zumindest bei manchen Künstlerinnen.)

Contaku - Zwischen Cosplay und Maid-Café - Model: Jule Juvenillia - Fotografie durch CosValley
Contaku – Zwischen Cosplay und Maid-Café – Model: Jule Juvenillia – Fotografie durch CosValley

Die Cosplays
Ein sehr schwieriges Thema, wie ich finde. Grundsätzlich würde ich sagen, dass man sehr wohl als Cosplayer auf die Contaku gehen kann und dort sicherlich auch einige des gleichen Schlags treffen wird, … aber … (Ja, ein „aber“ gibt es.) das Cosplay-Niveau ist insgesamt nicht so hoch, wie dies bei anderen Cons der Fall ist. Natürlich weiß ich, dass derartige „Bewertungen“ keinesfalls immer der Wahrheit entsprechen, da sie subjektiv sind. Subjektiv gesehen ist die Contaku eine Convention, die ich eher Anfängern empfehlen würde.

Zwar gab es durchaus auch semi-professionelle bis professionelle Cosplayer – aber eben auch viele, die sich erst noch zurechtfinden müssen und vielleicht zum ersten Mal öffentlich in einem Cosplay auftreten.

Unser Fazit
Die Contaku ist optimal, wenn man im Umkreis wohnt und das familiäre Ambiente mag. Da es „im Osten“ (hey, die Contaku nennt sich ja selbst „Con im Osten“!) nicht so viele Conventions gibt, stellt die Contaku eine wunderbare Verbindung zwischen Cosplayern aus der Umgebung her.

Gemeinsam mit dem tollen Team und den Leuten die sich wirklich ein Bein ausreißen, hat man hier eine super Community geschaffen. Ich würde behaupten: Wer durch die Contaku zu Cosplay und Co kam, wird sie auch dann noch besuchen, wenn er irgendwann auf der BlizzCon oder anderen Events dieser Größenordnungen unterwegs ist. Denn man hat die Leute und die Events dann einfach liebgewonnen!

Über Cosvalley

Unser Cosplayblog ist ein kostenfreies und communitybasiertes Projekt von Cosvalley. :) Bei uns steht die Community im Mittelpunkt und das versuchen wir auch über diesen Blog zu vermitteln!

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7 Meinungen dazu

  1. „das Cosplay-Niveau ist insgesamt nicht so hoch, wie dies bei anderen Cons der Fall ist. Natürlich weiß ich, dass derartige „Bewertungen“ keinesfalls immer der Wahrheit entsprechen, da sie subjektiv sind.“

    Ich fand die seite eigentlich bisher ganz ordentlich aber sowas zu schreiben finde ich schon ziemlich frech…klar schreibt ihr dass das subjektiv ist aber ich finde die Cosplayer einer Con über einen Kamm zu scheren und das niveau als „nicht so hoch“ zu bezeichnen…geht gar nicht und finde ich auch ziemlich peinlich wenn man sich schon schmückt mit „von cosplayern für cosplayer“. Sowas solltet ihr in zukunft echt weglassen…

    • Hallo Tori,

      erst einmal muss ich Dir natürlich gratulieren, Du hast das Kommentarsystem auf unserem Blog eingeweiht! 🙂

      Zu Deinem Kommentar möchte ich aber auch etwas sagen: Wenn Du den Bericht weiter gelesen hast, wird Dir aufgefallen sein, dass direkt im nächsten Satz eine Relativierung stattfindet:

      Subjektiv gesehen ist die Contaku eine Convention, die ich eher Anfängern empfehlen würde.
      Zwar gab es durchaus auch semi-professionelle bis professionelle Cosplayer – aber eben auch viele, die sich erst noch zurechtfinden müssen und vielleicht zum ersten Mal öffentlich in einem Cosplay auftreten.

      Wie im Text auch schon geschrieben, handelt es sich natürlich um eine subjektive Betrachtungsweise. Es ist auch gar nicht schlimm, wenn die Meinung deshalb nicht überall gleich gut ankommt oder vielleicht sogar auf Kritik stößt. Wir möchten grundsätzlich natürlich jedem eine Plattform bieten, aber wir finden es auch wichtig, dass man eine gewisse Meinungsfreiheit genießt – ganz gleich, welche Meinung man hat.

      Ich persönlich (!) finde es z.B. nicht gut, dass man grundsätzlich immer alles, was jemand gemacht hat, toll finden muss. Natürlich gab es auch auf der Contaku viele Leute, die sich wahnsinnig viel Mühe gegeben haben und bei denen man merkt, dass es ihnen am Herzen liegt (ganz unabhängig davon, ob dies auch wirklich so ist.) ~ aber es gab nun einmal auch einige Leute, bei denen dies nicht der Fall war; bei denen dieser „Funke“ einfach nicht übergesprungen ist. Letztendlich ist und bleibt es eine rein subjektive Wahrnehmung, die aber auch Teil eines „Reiseberichts“ sein kann.

      Wenn Du selbst regelmäßig Cons besuchst, dann freuen wir uns natürlich auch über Deine Erfahrungen – Du könntest sie ebenso in einem Beitrag hier veröffentlichen wie unser Team dies auch tut.
      Schreib mir einfach eine kurze Mail über das Kontaktformular, dann klären wir das 🙂

      Grüße
      Aaron

      • Woher du das jetzt hast dass man immer alles toll finden muss was andere machen ist mir gerade ein rätsel, um ehrlich zu sein…das stimmt nämlich gar nicht und wär ja auch quatsch. Ich hab aber natürlich auch weitergelesen aber ich finde dass es das nicht besser macht weil das klingt als gäbe es einmal die anfänger die sich noch zurechtfinden müssen und einmal die leute die gute cosplays machen. Wenn ich mir jetzt meine cosplays anschaue bin ich weder noch: ich mache das schon seit keine ahnung wie vielen jahren aber halt eher sachen die nicht besonders aufwendig sind sodass viele leute wahrscheinlich denken dass ich auch ein anfänger bin.
        Was ich aber eigentlich meine ist: Ich finde dass eine bewertung der anwesenden cosplayer nicht zum bericht von einer con gehört weil viele leute auch gar nicht da sind um sich bewerten zu lassen sondern einfach um mit freunden spaß an der sache zu haben. Ausser natürlich man nimmt mit seinem cosplay an einem wettbewerb teil aber das ist ja wiederum was anderes…ich beobachte die entwicklung im cosplay jetzt auch schon seit einiger zeit und ich habe das gefühl dass dieses „wer hat auf einer con das tollste cosplay obwohls keinen wettbewerb gibt“ langsam überhand nimmt deswegen finde ich gehört sowas nicht in so einen bericht. das heißt jetzt auch nicht dass jeder der mit einem aufwendigen cosplay zu einer con geht nur darauf aus ist dass alle ihn bewundern aber es gibt halt ein paar sehr hochnäsige kandidaten und ich hab schon erlebt dass die dann anfängern beim cosplay gerne mal die con vermiesen. lange erklärung und kurzer sinn: diese bewertungsmentalität gehört in einen wettbewerb aber sonst nirgends hin.

        Was mich bei einer con dagegen interessiert ist die atmosphäre und zb womit man vor ort auch versorgt ist. kann man sich umziehen oder gibts vllt ne cosplay reparatur oder eine garderobe und wie sieht es mit essen/trinken aus…nur um das nochmal kurz anzureißen.

        (sorry für diese grausige rechtschreibung aber wenn man alles am handy tipselt dann hat man auf groß und kleinschreibung nicht so bock XD)

        • Das mit dem „man muss alles toll finden“ hast Du nicht gesagt, das ist richtig. Ich wollte es nur erwähnen, damit Du weißt, wie ich grundsätzlich zu so etwas stehe.

          Die Punkte, die Du ansprichst, die Du gerne in einem Bericht lesen würdest, sind bei uns nicht im Blog-Teil vorgesehen. So etwas kommt bei uns direkt in den Convention-Bereich (sofern Cosvalley denn mal fertig ist 😉 ) unser Blog ist und bleibt ein „Magazin“ und dort findet dann der gesamte subjektive Part statt. Eben genau diese Bewertungen oder Eindrücke, die man als Besucher mitnimmt.

          Grundsätzlich geht es aber auch gar nicht darum, ob man ein Anfänger ist oder nicht – das ist ja nicht entscheidend. Aber nur weil man sich Katzenohren aufgesetzt hat oder komplett gelb angemalt, wird man auch noch nicht zum Cosplayer ~ und das ist das, was dort in dem Artikel eigentlich umschrieben wird. 🙂

          ~Aaron

  2. Da gehen die Meinungen dann aber arg auseinander, Cosplay ist ja nunmal ein vielseitiges Hobby. Was macht einen denn deiner Meinung nach zum Cosplayer?

    • Ups, habe vergessen direkt auf „Antworten“ zu klicken…

    • Natürlich ist es ein vielseitiges Hobby, deshalb ist die Frage „Was macht einen Cosplayer aus?“ auch sicherlich kontrovers diskutiert. Letztendlich muss jeder für sich entscheiden, wie er damit umgeht und was für ihn Cosplay ist oder auch nicht. Ist jemand, der sich Katzenohren aufsetzt ein Cosplayer? Jemand der Rüstungen craftet? Jemand der sich ein gekauftes Kostüm anzieht? Und was ist mit den Steampunk-Menschen, die sich gerne von Cosplay distanzieren, obwohl sie genauso gut dorthinein passen würden?

      Diese Frage ist so subjektiv wie die Antwort darauf. Da Du aber gezielt nach meiner Meinung gefragt hast: Cosplay ist für mich eine Mischung aus Kunst und Handwerk – und einer dieser beiden Komponenten muss für mich erkennbar sein, damit ich mir sicher bin, wenn ich sage „das ist ein Cosplay!“. Auch „Ernsthaftigkeit“ bei seinem Tun spielt manchmal eine Rolle. Natürlich geht es in erster Linie auch um Spaß, aber es gibt noch viele weitere Nuancen, die in meine persönliche Bewertung einfließen, wenn ich den Grat zwischen „Cosplay“ und „Verkleidet“ ziehe.

      Kurzum: Schwierige Frage, das muss jeder für sich selbst ausmachen.

      ~Aaron

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